Willkommen, Fahrer-nachwuchs!

Zwölf junge Nachwuchskräfte lassen sich in den kommenden drei Jahren bei uns zum/r Berufskraftfahrer/in ausbilden. Zum Start in ihr Berufsleben haben wir sie diese Woche am Hauptsitz in Unna offiziell begrüßt.

Am Firmensitz in Unna haben wir diese Woche unsere Auszubildenden willkommen geheißen. Neben elf männlichen Kollegen hat sich auch eine junge Frau für den Job im Fahrerhaus entschieden. Damit steigt die Anzahl unserer weiblichen Kräfte hinter dem Steuer auf sechs. Begonnen hat die Lehre mit einem Erste-Hilfe-Kurs sowie ärztlichen Untersuchungen bevor die Azubis in die Theorie und Praxis der Fahrausbildung einsteigen.

Interesse an Fahrerausbildung wächst

„Unsere Nachwuchsförderung und unser Engagement in der Personalgewinnung tragen Früchte“, freut sich unser Ausbildungsleiter Helge Kell. Die Anzahl an Bewerbungen ist in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gestiegen – und das trotz aktuell herrschenden Fachkräftemangels. Schulbesuche, Messeteilnahmen und Schnupperpraktika zahlen sich aus. „Solche Veranstaltungen bieten eine einmalige Gelegenheit, persönlich Kontakt mit den jungen Menschen zu knüpfen und sie vom Berufsalltag im Lkw zu überzeugen“, erklärt Kell. Insbesondere die vielfältige Tätigkeit, die Eigenverantwortung sowie die intensive Betreuung, die langjährige Beschäftigungsperspektive und das angenehme Arbeitsumfeld bei uns bewerten die Lehrlinge regelmäßig als positiv. Über alle Jahrgänge hinweg beschäftigen wir aktuell 20 Auszubildende.

Der erste Tag

Nach der offiziellen Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Frank Steden, der Vorstellung der Bereichsleitungen sowie einem gemeinsamen Mittagessen bekamen die Berufseinsteiger eine Führung über das Firmengelände. Zum Abschluss hatten sie die Möglichkeit, einen Blick in ein Modell der neuen Mercedes Actros-Reihe zu werfen, welches mit Funktionen wie der Mirror Cam, dem digitalen Multimedia-Cockpit oder dem Abbiege- und Notbremsassistenten eine der derzeit sichersten und komfortabelsten Zugmaschinen auf dem Markt ist.

Von Anfang an Vollgas

Noch in der ersten Woche absolvieren die angehenden Berufskraftfahrer einen Erste-Hilfe-Kurs in unseren neuen Ausbildungsräumen, worauf in der zweiten Woche die notwendigen ärztlichen Untersuchungen folgen. Danach beginnt der theoretische Unterricht für die Fahrerlaubnisklassen B/C/CE – die erste und eine der wichtigsten Etappen auf dem Weg zum/r Berufskraftfahrer/in. Später gehen sie mit unseren erfahrenen Fahrern gemeinsam auf Tour – zunächst kurze Strecken. Die Entfernung wird dann mit der Zeit und entsprechend der individuellen Entwicklung erweitert. „Wir führen die jungen Fachkräfte langsam an ihre Aufgaben im Berufsalltag heran und übertragen ihnen dabei Schritt für Schritt mehr Verantwortung“, sagt Kell. Dabei sind die Auszubildenden ausschließlich im Nah- und Regionalverkehr unterwegs.

Gute Übernahmechancen

Wir planen, alle Nachwuchskräfte nach bestandener Lehre zu übernehmen. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sind wir weiterhin auf der Suche nach Fahrern – auch für einen Ausbildungsstart in diesem Jahr können sich Kurzentschlossene noch bewerben .

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